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                                    Grußwort der Schulleiterin                                 



Märchenerzähler Gerhard P. Bosche erzählt Märchen für Fünftklässler

Der norddeutsche Märchenerzähler Gerhard P. Bosche kommt am Mittwoch, 11.12.2019 in die Comenius-Gesamtschule Voerde und wird den Schülerinnen und Schülern des Jahrgangs 5 das Märchen „Warum das Meerwasser salzig ist“ erzählen. Es ist ein weltweit verbreitetes Märchen über Leben, Tod und Teufel. Darin eingeflochten werden weitere kurze Geschichten. Die Veranstaltung dauert 90 Minuten und findet in der Mensa statt.


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Erste Ausgabe der "Comenius News" mit Berichten zu den Lernbüros, dem Fach Glück und dem Umbau des mittleren Schulgebäudes. Dieser Film wurde von Schülerinnen und Schülern erstellt in einem Projekt mit dem Verein Medien Monster, unterstützt durch die KREAKTIV Bürgerstiftung Rhein-Lippe.


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Presse: Fridays for Future - Erste Klimademo in Voerde am 29.11.2019 - NRZ 30.11.2019
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Projekt „Engel der Kulturen“ an der Comenius Gesamtschule!

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Am 05. November wurde in Voerde das Projekt „Engel der Kulturen“ durchgeführt, welches ein deutliches Zeichen gegen Rassismus und Ausgrenzung von Bevölkerungsgruppen und für ein friedliches und interreligiöses Zusammenleben setzt. Hierzu boten die Schülerinnen und Schüler angeleitet von Religionslehrerin Frau Nadine Pietzonka eine Station auf unserem Schulhof an. Die beteiligten Künstler und Bürger besuchten diese am frühen Nachmittag und brachten einen Stahlring mit einem Durchmesser von 1,5 Meter mit, der die drei religiösen Zeichen des Judentums, des Islams und des Christentums zeigt. Auf dem Schulhof wurde diese Form von den Schülerinnen und Schülern gemeinsam mit Sand gefüllt. Doch im Vorfeld hatten die Schülerinnen und Schüler einiges zum o.g. Thema vorbereitet, wie z.B. das folgende Gedicht von Anika Voß, 13 Jahre und Nicole Weinert, 13 Jahre.

Alle Menschen sind gleich,

egal aus welchem Land oder welcher Religion sie angehören,

ob arm oder ob reich.

Egal, ob dunkel oder hell,

alles ist visuell.

Auch klein und groß,

sind nicht kurios.

Denn es kommt nicht darauf an,

was man alles leisten kann,

sondern das Innere des Menschen ist das was wirklich zählt,

und nicht seine Macht oder sein Geld.

Wenn unsere Welt offen ist und weit,

dann sind wir endlich so weit,

denn dann beginnt die Zeit der Menschlichkeit.


Auch viele andere der engagierten Schülerinnen und Schüler brachten sich mit ihren Ideen und Gedanken zu dem Thema ein. Im Anschluss gingen sie mit zur nächsten und letzten Station im Helmut-Pakulat-Park, um dort ebenfalls aktiv zu werden.

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